Es gibt viele Möglichkeiten, die Performance einer Website zu verbessern. Neben der Optimierung von Bildern, HTML, JavaScripts und StyleSheets sowie Kompression ist sowohl browser- wie auch serverseitiges Caching (das Vorhalten von Daten in einem Zwischenspeicher) eine gute Option.
Caching in WordPress
GZIP-Kompression für statische Dateien mit mod_rewrite und PHP
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Um Bandbreite zu sparen und die Downloadgeschwindigkeit zu erhöhen, lohnt es sich, auch statische Dateien wie Stylesheets und JavaScripts mit GZIP zu komprimieren und eine sinnvolle Cache-Verweildauer festzulegen. Das lässt sich mit einer angepassten .htacces-Datei gut automatisieren. Hierbei kann man entweder auf die dynamische Kompression mittels Apache mod_deflate oder aber eine Alternativlösung (in diesem Fall ein PHP-Skript) zurückgreifen. Ich habe mich für die PHP-Lösung entschieden, da ich die komprimierten Daten so im Dateisystem ablegen kann und etwas Prozessorleistung für die dynamische Kompression spare, die sonst mit mod_deflate bei jedem Dateizugriff erfolgt (und nicht nur beim ersten oder bei Änderungen, was den Vorteil der PHP-Lösung ausmacht).
Neue Website ist online
…wurde auch Zeit, möchte man meinen, immerhin sind die Jahre der vorigen Web-Visitenkarte nun endlich passé. Herausgekommen ist dabei eine schlichte, hoffentlich funktionale und mobiltaugliche WordPress-Site mit ein paar kleinen Gimmicks (das Mini-Zahnrad im Footer führt bei modernen Browsern zu einer Einstellungsseite). Die Site wurde auf möglichst geringe Ladezeiten optimiert (Google-Page-Speed-Score der Startseite ist 95/100, inkl. aller Abhängigkeiten ca. 200 KiB mit gzip-Kompression, worauf ich in Folgebeiträgen noch eingehen werde). Viel Spaß!
